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Akino zurück im Elternhaus ! |
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| 01.08. - 07.08.2006 | |||
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Das nächste Ereignis war für uns nicht ganz so erfreulich.
Unser Akino kam am Dienstag, dem 01.08.06 nach 8 Wochen zu uns zurück. Wir können bis heute nicht verstehen, wie man mit diesem kleinen Schmuser nicht klar kommen kann. Anfangs etwas verängstigt und zurückhaltend, zeigte er sich schon nach nur einem Tag total locker und freundlich. |
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Gleich abends ging's mit Mama Daika auf den Hundeplatz.
Frauchen wollte wohl schauen, ob ich mich mit anderen Hunden verstehe. Na, die haben gestaunt über mich. Noch ein Kromi, haben die die reinste Invasion? Und siehe da, alle waren super lieb zu mir und ich hab mich prima mit allen verstanden. |
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Am nächsten Tag ging's zum Fressnapf, auch da lief alles prima, mit Frauchen an der Leine
ist doch alles halb so schlimm. |
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Mittags durfte ich mit Mama Daika und Schwester Akira im Wald spielen
und toben, man war das toll, suuuper! Ab diesem Zeitpunkt dachte ich im Traum nicht mehr daran, sofort nach meinem Bächlein gleich wieder nach Hause zu gehen, vorher waren mir größere Spaziergänge und Spiele unterwegs etwas fremd. |
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Am Donnerstag, durfte ich sogar mit zu Isabel's Oma, man war die lieb zu mir. Ich habe
gleich die Gelegenheit genutzt und mich so richtig durchknuddeln lassen. Leider, leider hatte Frauchen den Fotoapparat vergessen. *Ärger bis heute*. Dann waren wir zusammen Essen, der Kellner war mir erst nicht so geheuer, dachte mir, "der muss erst einmal angebellt werden", aber dann, nach und nach, mit Frauchens Hilfe, war alles okay. |
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Und dann war es soweit, am Donnerstag nachmittag kamen irgendwelche
fremde Menschen in unser Zuhause, was wollen die plötzlich hier, aber okay, mal langsam beschnuppern, vielleicht haben die ja ein Leckerchen dabei. Und tatsächlich, nicht nur eins sondern ganz viele. Aber wie heißt es, erst einmal vorsichtig sein, gaaanz vorsichtig. Ach, her je, was macht Akira denn da, die flitzt ja um die Beiden rum, springt auf deren Beine, holt sich * hey, das war für mich, mein Leckerli, so nicht, nein sooo nicht * , springt weiterhin über die Beine dieses männlichen Wesens, die sind ja wohl gar nicht so schlimm wie ich dachte? Na, dann werde ich ihr doch einmal nachflitzen, dass müsste doch gehen, und los geht´s, mitten durch und hinter Akira her. Man ist die mutig, sitzt ja fast ganz auf diesen Beiden, ob ich das wohl auch probieren soll? Na, erst einmal noch vorsichtig sein. Vielleicht probiere ich es morgen? |
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Nach so viel Aufregung heißt es jetzt ein Schläfchen machen,
diese Menschen haben noch so viel zu bereden. |
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Ab diesem Zeitpunkt kamen diese Personen täglich vorbei, auch Spaziergänge waren angesagt.
Ach her je, und plötzlich auch mit dieser Frau alleine. Sie gibt mir Leckerlis, legt sich zu mir auf den Fußboden und ich bekomme ganz viele liebevolle Streicheleinheiten, na ja, soweit ich das zugelassen habe. Ist ja mit Fremden nicht so einfach für mich, ich bin's halt nicht gewöhnt. |
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So langsam erhebt sich bei mir der Verdacht:
" Das könnten meine neuen Leute sein! "
Auf jeden Fall sprechen alle davon, was wäre hier und da zu tun, wenn ….? Ach, sollen die sich doch ihre Gedanken darüber machen. |
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Am Samstag durfte ich dann mit Herrchen und Isabel mit Akira zum
Welpenspiel. Mama Daika und Frauchen waren mit irgendwelchen Riesen-Hunden auch auf dem Platz, das war schon ganz schön aufregend. Aber wie soll's anders sein, ich habe zusammen mit Herrchen alles super prima gemeistert, alle waren stolz auf mich. |
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Sonntags wurde es dann etwas ruhiger, nur der Besuch war,
wie seit Donnerstag täglich, wieder angesagt. |
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Und dann, der Montag, Aufregung pur. Frauchen hat meine Schlafbox vorbereitet, Kuscheltier
und Leckerlis eingepackt, Herrchen streifte noch eine Runde mit mir durch den Wald. Jetzt war es soweit, keiner traute seinen Augen, die Box stand schon in einem etwas größeren Auto, na ja, hab ich mir gedacht, ab ins Auto, ab in die Box. Die mir noch etwas fremde weibliche Person setzte sich zu mir ins Auto und schon war alles klar: " Wir gehören ab jetzt zusammen! " |
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Also hieß es Abschied nehmen. Meine Zieh-Familie war ganz schön traurig,
wir hatten gemeinsam eine wunderschöne Woche erlebt. Herrchen hat sich suuuper toll um mich gekümmert, viele Spaziergänge mit mir unternommen, mit Ball und Kuschelwuschel gespielt, viel gestreichelt und liebkost, wir beide haben es total genossen, diese gemeinsame Zeit, schade, dass sie schon vorbei ist. Aber wir sehen uns ja wieder. |
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Abends dann ein Anruf von Frauchen zu Frauchen. Alles läuft prima, besser als alle dachten.
Hat mich doch mein neues Herrchen sogar schon tragen können. |
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Tja, ich bin nun mal ein Kromi und auf sehr viel Liebe angewiesen.
Ich bin jetzt seit dem 7. August 2006 in der neuen Familie. Mein neues Menschenrudel ist ganz begeistert von mir und ich fühle mich dort " K R O M I W O H L ! " |
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